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Betreten auf eigene Gefahr

Eltern haften für ihre Kinder

Do not try this at home

04.11.2007

Xavier, die Wölfe und Rotkäppchen

Also, sie mag Xavier, obwohl man das ja nicht darf, nicht wer noch halbwegs bei Trost ist. ( Placebo ist sowieso die einzige Wahrheit.) "Ein Heer, das nur auf Dich aufpasst" hat beim ersten Höhren zu der -bei Liedern eher sehr seltenen- Begebenheit geführt, dass ihr reflexartig Tränen über die Wangen liefen.


Sie liebt Wölfe, weil bei den Indianern dies ihr Tiertotem ist. Sowie der stürmische Nordwestwind ihre Himmelsrichtung und die Liebe ihr Weg.
Also ich. Dieser Teil von mir der hier mit Euch in Kontakt tritt. Mit dem, was ich eh schon immer mache.
Wie gesagt.
Aber es komisch von sich erzählen zu wollen.

Dabei finde ich den Wolf viel interessanter jetzt. Eine Geschichte dazu:


Ein Rudel Wölfe ist auf der Jagd unterwegs. Sie legen dabei viele Kilomter hinter sich, sie sind wandernd. Ihr Weg führt sie über einen Fluss. Nicht unmöglich, aber nicht ungefährlich. Tatsächlich kommt eine Wölfin vom Weg ab, versinkt in dem Fluss.
Sie ist die letzte gewesen. Die zerzottelste, kleinste, schwächste, das rangniedrigste Tier.
Das Rudel läuft ihr nach solange sie kämpft, als sie verschwunden ist, endgültig, bleiben die Wölfe an Ort und Stelle. Jagen nicht, spielen nicht, bewegen sich kaum. Sechs Wochen lang.
Danach erst setzten sie ihre Wanderung fort.

( Eine Nacherzählung einer Reportage die ich mal gesehn hab.)

Sie sind gerissene Raubtiere. In jedem Eurer Hunde ist ein Wolf. Starke, stolze Tiere ohne den Kitschfaktor von Rehen oder ähnlichem. Ich fühle mich zutiefst zu ihnen hingezogen. Ich rieche im Zoo, wenn um die nächste Ecke nicht Löwen oder Tiger sondern Wölfe sind. Überhaupt hab ich eine extrem gute Nase. Auch Augen. Mein Transzendent ist ein Löwe.
Scharfe Klarheit fasziniert mich.
Wölfe sind wunderschöne für mich fast magische Wesen, ich würde jede Gelegnheit nutzen einem zu begegnen ohne Zaun und doppeltem Boden. Er würde mir nichts tun.

Weiss ich nicht, aber es wäre richtig.
Sowieso die Natur wird immer ein Thema sein. Sturm und Drang, Romantikausläufer.

Intuitivität. Was ein Wort.

Aber deshalb gehe ich jetzt auch rüber. Zu Layla, die aus der Schweiz da ist. Sie hat noch eine Stunde Geburtstag. Ja, Layla. Auch ein Teil von Lupina. Der Orient.


Ich bin wieder da, hab ein bißchen was geändert aber lass das mal so stehen.

03.11.2007

Wir werden sehen



„Unseen by the human eyes someone is calling the carneval is over“
Dead can Dance/ The Carneval is over


Wie das wohl ist? Frage ich mich. Wenn man dann mal für die schreibt, für die es gedacht ist. Außer für mich, für die ich das schon immer tue. Immer im Sinne von: solange ich mich erinnern kann. Sogar meine Katze hieß Nico mit ‚c‘ obwohl ich erst fünf Jahre alt war. Also gar nicht schreiben kann.
Aber wie ist es, wenn ich es jedem verfügbar mache? Ich schreibe keine Geschichten, es sei denn sie handeln von mir.Gedichte nicht anders.

-Und es ist furchtbar, dabei unterbrochen zu werden.-

Also Lupina bin ich. Was vorher für Musik gelaufen ist konntet Ihr als erstes lesen. Was jetzt läuft verrate ich zwar nicht.
Aber ich werde meine Gedanken teilen. Weil eigentlich tue ich das äußerst gern. Lesen tue ich auch viel, aber keine Bücher, keine Blätter Papier zwischen meinen Fingern.

Was, wenn ich das verkaufen könnte, was ich gerade schreibe und ich schenke es Euch einfach?!
Dann bräuchte ich es nicht schreiben. Weil letztlich tue ich es für mich. Aber ich will es teilen.
Deshalb schreibe ich hier.

Und jetzt singt Bob Marley mein liebstes Lieblingslied von ihm für mich.



Eines meiner letzten Gedichte:


Unendliche Sehnsucht
nach dem Richtigen für mich
Um Liebe gehts
diesmal nicht
Doch
Aber um die zu mir allein
ich kann es nicht sein.
Was ich bin
eigentlich ein Kind.
Aber schon da so
vernünftig und erwachsen
verständnisvoll und umsichtig
vorsichtig und freundlich
sogar intiutiv intelligent

Aber ich finde den Weg nicht.
Wenn ich nur an die Liebe glaube
verlaufe ich mich
scheint mir.
Ich habe sie ja gefunden
aber kann sie nicht nutzen
Im Gegenteil
Mit ihm kann ich nichts anfangen.
Und will auch nicht.

Ich suche mich
Meine Liebe zu mir
Zum Leben
Sinnvolles
zu tun.

Selbst wenn ich nichts zu tun hab finde ich es nicht.
Ich will.
Nichts anderes als einen Weg zu Dir finden.
Zu mir.
Ich darf mich nicht alleine lassen
Muss mir Ruhe vor Allem holen.
Ruhe um mich zu einem einzigen Punkt
zu begegeben.

Was will ich?





Manchmal wiederholt sich in meinen Gedichten vieles. Was in einem steht steht im anderen auch, aber anders. Manchmal sind es die gleichen Wortfolgen oder -wendungen sogar.

Manchmal gibt es auch nur indirekte Bezüge.


Für meinen Schatz:



Ich werde auch zu Dir zurückfinden
Mein Mann,
Geliebter und Bruder
Ich werde zu uns zurückfinden.
Weil diese Liebe immer sein sollte.
Und eine Ahnung davon, wie sich das Wissen
Um Liebe anfühlte
Habe ich jetzt auch.
Wieder.

Weil selbst mein
Eigenstes Zweifeln dieser Liebe noch nie etwas
Anhaben konnte.
Weil diese Liebe einfach ist.
Ich könnte sie mutwillig zerstören-
Durchaus.
Imdem ich Dich oder mich zerstöre.

Aber die Liebe an sich
Die kann keiner
Zerstören.
An der können wir nur teilhaben.
Und da ich begabt dazu
Bin diese Teilhabe zu lieben,
zu spüren,
da meine Ausrichtung
meines gesamten jemals seienden Wesens
diese Liebe ist,
deshalb werde ich sie immer
wieder finden.
Und wir uns, immer wieder,
jederzeit.
Solange Du mich liebst.





Jetzt muss ich das Ganze hier noch noch Euch zugänglich machen, dann werden wir sehen ob ich von Lupina weitererzählen werde. Was sie so hört, liest, schreibt, ist.