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Betreten auf eigene Gefahr

Eltern haften für ihre Kinder

Do not try this at home

23.01.2008

Am Anfang war Erde und Feuer

Am Anfang


Nein, ich muss keine andere suchen, ich habe das geklärt und das eindeutige Gefühl, dass sie es angenommen hat. Ihre Gegenwart tut mir gut, ihre Fragen tun es. Und ich habe Raum für mich, den sie mir lässt.
Es wird alles gut werden. Ich werde mit mir selbst wieder klar kommen.

Ich möchte nüchtern sein.
Ich möchte instinktiv sein.
Ich möchte schwach sein können.
Ich möchte meine Ruhe haben.
Ich möchte mich nicht als unfähig erachten.



Ich habe das Gefühl, es wird tatsächlich besser. Ich komme wieder an bei mir. Ich bin nicht mehr so labil. Tage der richtigen Angst hatte ich länger keine. Auch fühle ich mich nicht mehr so nervös.
Es ist komisch erwachsen zu werden. Es nutzt auch nichts diesen Blog zu schreiben. Die letzte Wahrheit ist nur in mir selbst. Die wahre Ordnung. Und ich habe das Gefühl, ich finde sie langsam.
Und ich glaube letztlich ist es doch so: wenn ich nicht mehr meine Bestimmung suche und mich in Frage stelle, sondern mich lebe, wird alles gut. Ich habe diese Erkenntnis nicht zum ersten Mal, aber vielleicht glaube ich es mir diesesmal endlich. Und stelle nicht wieder mich in Frage, wenn alles um mich herum nicht klappt. Zweifel sind gut die Entwicklung, aber zu viele Zweifel sind Gift.

Ich bin nicht materiell, aber sinnlich.
Nicht körperlich, aber herzlich.
Ich bin spirituell.
Ich bin leidenschaftlich und hochmoralisch.
Ich bin chaotisch und intelligent.
Ich habe ein Auge für Schönheit.
Ich bin ein guter Zuhörer.
Ich kann aber ebenso gut ausdrücken.


Mein Wegweiser ist mein Herz. Das hat viel gelitten und wird es immer wieder, weil Herzen so empfindsam sind. Deshalb werde ich es immer wieder schützen müssen, ihm Ruhe gönnen. Sowie ich es im Moment tue. Als hätte ich den Atem angehalten, der seit Jahrzehnten ein gehetzter ist. Und von dort aus wird mein Herz mir meinen Weg zeigen und mir die Kraft geben ihn zu gehen.
Ich werde mich um Dinge kümmern, die ganz rational sind, aber ich werde mich eben auch um mich kümmern. Und den Blick von außen nach innen wenden. Das hatte ich dieses Jahr vor. Und auf mich vertrauen. Ich muss nichts Großes tun und nichts Großes wird mich retten müssen.