Erstaunlich.
Schreiben tut mir gut. Es einfach rauslassen. Gedanken, die ich mir selbst verbiete, oder die, die mich fertig machen. Sie rauslassen. Eben schrieb ich noch wie egal ich mir selbst bin, war vollkommen in mir gefangen. In Selbstablehnung, in ich-weiss-nicht-was-das-ist. Aber habe es zu Papier gebracht ( gut, es ist kein Papier, aber ich kann wieder lächeln über solche Sätze).
Es loswerden nur um meiner selbst Willen. Ja, so selbstbezogen bin ich. Es ist mir egal, was andere denken, und das tut gut. Vielleicht tut es gut, es öffentlich zu machen, dass mir Öffentlichkeit manchmal egal ist. Klingt komisch, ist aber so.
Ich fühle mich befreit und versöhnt. Nichts hat sich verändert, nur, dass ich es ausgedrückt habe.
Was ein Glück, das ich das Schreiben habe. Wem danke ich dafür eigentlich? Mir? Mir alleine? Wo ich doch die Fresse halten sollte? Nein, ich danke mir. GANZ LAUT!
Ich mag Dich.
Wirklich erstaunlich.
25.01.2008
Schreiben
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